Leistung
Existenzgründungsberatung in Lüdenscheid & Südwestfalen
Von der Idee bis zum laufenden Betrieb — mvk Süd Westfalen begleitet Gründerinnen und Gründer im Märkischen Kreis von der Rechtsformwahl über Förderprogramme bis zum ersten Jahresabschluss.
Rechtsformwahl
GbR, UG, GmbH oder Einzelunternehmen — wir erklären die steuerlichen und haftungsrechtlichen Unterschiede und empfehlen die passende Struktur.
Businessplan & Finanzplanung
Liquiditätsplanung, Rentabilitätsvorschau und Kapitalbedarfsermittlung — auch für Bankgespräche und Fördermittelanträge.
Förderprogramme in Südwestfalen
NRW.BANK, KfW, Gründungszuschuss der Agentur für Arbeit, Digitalbonus.NRW — wir prüfen, welche Programme für Sie relevant sind.
Steuerliche Erstberatung
Gewerbeanmeldung, Fragebogen zur steuerlichen Erfassung, Vorauszahlungen, Umsatzsteuer-Option — alles von Anfang an richtig aufsetzen.
Begleitung im ersten Jahr
Laufende Buchhaltung, erste Jahresabschlüsse und steuerliche Optimierung — wir begleiten Sie durch das erste Geschäftsjahr.
Tipp für Gründer im Märkischen Kreis
Die IHK Hagen und die GWS Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Märkischen Kreis bieten kostenlose Erstberatungen für Gründer an. mvk Süd Westfalen kennt die regionalen Anlaufstellen und lokalen Förderprogramme.
Häufige Fragen zur Existenzgründung
GmbH oder Einzelunternehmen — was ist für Gründer besser?
Das hängt vom geplanten Umsatz, der Haftungssituation und den steuerlichen Zielen ab. Das Einzelunternehmen ist günstiger in der Gründung und Verwaltung. Die GmbH schützt das Privatvermögen und wird ab einem Gewinn von ca. 60.000 € jährlich oft steuerlich günstiger. Die UG ist eine Zwischenlösung mit geringem Stammkapital.
Welche Förderprogramme gibt es für Gründer im Märkischen Kreis?
Gründer in Südwestfalen können den Gründungszuschuss der Bundesagentur für Arbeit (bei Gründung aus der Arbeitslosigkeit), NRW.BANK-Mikrokredite, KfW-Gründerkredite und den Digitalbonus.NRW nutzen. Die GWS im Märkischen Kreis und die IHK Hagen bieten ergänzend kostenlose Erstberatungen an.
Was kostet ein Steuerberater für Gründer?
Die Vergütung richtet sich nach der Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV) und dem Gegenstandswert. Für Gründer mit geringem Anfangsumsatz sind die Kosten entsprechend niedrig. mvk Süd Westfalen nennt im Erstgespräch eine konkrete Einschätzung — das Gespräch selbst ist kostenlos.
Muss ich mich als Gründer sofort umsatzsteuerlich erfassen lassen?
Nicht zwingend. Als Kleinunternehmer nach § 19 UStG können Sie im ersten Jahr auf die Umsatzsteuer verzichten, wenn der Umsatz unter 22.000 € (ab 2025: 25.000 €) bleibt. Das vereinfacht die Buchführung, schließt aber den Vorsteuerabzug aus — für Gründer mit hohen Anfangsinvestitionen oft nachteilig.
Hinweis: Inhalte dienen der allgemeinen Information und stellen keine verbindliche Steuerberatung dar.